Beste Digital-Signage-Software für Gastronomie 2026
Welche Software hält digitale Menükarten, Tagesgerichte, Happy-Hour und Lobby-Bildschirme aktuell? Vier echte Optionen, fair verglichen, plus unsere eigene Empfehlung.
In der Gastronomie ändert sich der Bildschirminhalt ständig. Das Tagesgericht wechselt, die Happy-Hour startet um 17 Uhr, und die Menükarte braucht neue Preise. Du willst nicht jeden Abend an jeden Bildschirm laufen. Gute Signage-Software aktualisiert sich selbst: Menüs nach Zeitplan, Lobby-Bildschirme im Hintergrund, alles von einem Ort aus. Dazu zählt auch, wie schnell ein neuer Bildschirm läuft und wo deine Daten liegen. Genau das schauen wir uns hier an.
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Gibeon
Menüs, die sich selbst aktualisierenDu startest mit drei Bildschirmen dauerhaft gratis, gut zum Testen an der Theke. Die Preise stehen offen auf der Seite: 0, 39, 99 oder 299 Euro, kein Verkaufsgespräch nötig. Einen Bildschirm koppelst du, indem du eine URL auf dem Display öffnest, kein Geräte-Login. Tagesmenü und Happy-Hour planst du nach Uhrzeit, und die generative KI hilft beim Erstellen von Inhalten. Deine Daten liegen in der EU, auf Supabase EU und Cloudflare EU.
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OptiSigns
Große Ketten mit App-BedarfBreites Signage-Plattform mit über 160 Apps, passt für kleine Betriebe bis Konzerne. Der Einstieg liegt bei 10 Dollar pro Bildschirm, drei Bildschirme sind gratis, allerdings mit Wasserzeichen. Für eine Gastronomie im Benelux-Raum bleibt ein Haken: Die Daten liegen standardmäßig in Nord-Virginia auf AWS, EU-Hosting gibt es erst ab den Engage- und Enterprise-Tarifen. Ihre KI analysiert Publikum per Kamera, sie erstellt keine Inhalte.
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Yodeck
Günstiger Start mit Mini-PlayerYodeck ist die billigste und einfachste Art, Inhalte auf einen Bildschirm zu bringen, samt gratis Raspberry-Pi-Player. Ein Bildschirm bleibt dauerhaft kostenlos. Der Einstieg kostet 8 Dollar pro Bildschirm im Jahresabo. Für dich im Benelux-Raum wichtig: Die Daten liegen zwar in AWS Irland und Schweden, doch laut eigener Liste läuft die KI über Google Gemini in den USA und der E-Mail-Versand über SendGrid. Das EU-Versprechen hat also einen amerikanischen Anhang.
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Butler.tv
Einfaches Narrowcasting aus den NiederlandenButler.tv aus den Niederlanden setzt voll auf Einfachheit: Inhalte kommen über eine URL pro Bildschirm aufs Display. Das ist schnell verstanden und gut dokumentiert auf Niederländisch. Der Preis liegt bei 22,35 Euro pro Bildschirm im Monat, ohne dauerhaft gratis Tarif, nur 30 Tage Testphase. KI oder Immobilien-CRM bietet die Software nicht, für ein wechselndes Gastronomie-Menü zahlst du also einen festen Aufpreis.
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Juuno
Vorhandene TVs ohne Hardware nutzenJuuno macht aus jedem Fernseher, den du schon hast, einen Bildschirm, ganz ohne eigene Hardware, ab 5 Dollar pro Bildschirm. Der Einstieg ist günstig und unkompliziert. Für dich gibt es zwei Punkte: Es gibt keinen dauerhaft gratis Tarif, nur sieben Tage Test, und die Firma Whoop Group sitzt in Sydney auf Infrastruktur außerhalb der EU.
Warum gibeon.io vorn liegt
Gastronomie lebt von schnellen Wechseln. Gibeon passt dazu, weil du sofort loslegen kannst: drei Bildschirme gratis, ein neuer Bildschirm läuft per URL ohne Geräte-Login. Die Preise stehen offen auf der Seite, 0 bis 299 Euro, du musst niemanden anrufen. Tagesmenü, Happy-Hour und Lobby-Inhalte planst du nach Uhrzeit, die generative KI nimmt dir das Texten ab. Deine Daten bleiben in der EU. Wo andere starke Punkte haben, etwa Yodecks Player oder OptiSigns App-Auswahl, fehlt oft genau diese Kombination aus offenem Preis, EU-Hosting und einfachem Start.
Häufige Fragen
Was kostet Gibeon, und kann ich später wechseln?
Die Preise stehen offen auf der Seite: 0, 39, 99 oder 299 Euro pro Monat. Drei Bildschirme bleiben dauerhaft gratis, also kannst du in Ruhe testen. Du startest klein und gehst nach oben, wenn dein Betrieb mehr Bildschirme braucht.
Wie schnell hängt ein neuer Bildschirm in meinem Restaurant?
Du öffnest eine URL auf dem Display und koppelst es, kein Geräte-Login nötig. Damit läuft ein Lobby-Bildschirm oder eine Menükarte in wenigen Minuten. Vorhandene TVs mit Browser reichen oft schon aus.
Liegen meine Daten in der EU?
Ja. Gibeon hostet auf Supabase EU und Cloudflare EU, die Daten bleiben also in der EU. Bei einigen Mitbewerbern liegt der Speicher in den USA oder die KI läuft über US-Dienste, das lohnt sich vorher zu prüfen.
Probier die drei gratis Bildschirme an deiner Theke aus. Wenn das Tagesmenü sich selbst aktualisiert, weißt du, ob es passt.